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      Drittes Urteil nach Eritrea-Ausschreitungen

      Nach den schweren Ausschreitungen bei einer Eritrea-Veranstaltung im Römerkastelll ist das dritte Urteil gefallen. Ein 28-Jähriger muss für zwei Jahre und neun Monate in Haft. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann eine Glasflasche auf Polizisten geworfen und Einsatzkräfte bedroht hat. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig- die Verteidigung hat Berufung eingelegt- nun geht der Fall ans Landgericht weiter. Bei den Ausschreitungen im September vergangenen Jahres wurden 39 Polizisten zum Teil schwer verletzt.

       

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